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Zwei Frauen in Gold Kleidern

Heiraten im Gold-Kleid?

In vorigen Jahrhunderten war es durchaus üblich in einem Gold-Kleid zu heiraten.

1477 heiratete Maria von Burgund in einem weißen Atlaskleid, das überall mit Gold bestickt war. Die Farbe Weiß als Hochzeitskleid wurde erst im 19. Jahrhundert zum üblichen Brautkleid.


Zu Zeiten des Rokoko (um 1770) heirateten viele Frauen in einem aufwändigen Gold-Kleid. Die Braut trug einen starren Unterbau auf dem das Gold-Kleid, bestehend aus den Materialien Damast, Seide und Tüll angelegt wurde, die Ärmel waren Pagodenärmel aus Spitze. Es gibt einige Firmen, die sich auf das Nacharbeiten solcher Gold-Kleider spezialisiert haben.

Für 2000.- € kann man in einem Gold-Kleid aus dem Rokoko auf der eigenen Hochzeit glänzen.

Namhafte Designer bieten elegante und schöne Brautkleider in Gold an.

Ein sehr schönes, elegantes, schulterfreies und bodenlanges goldenes Brautkleid gibt es von Elie Saab. Das Oberteil des Gold-Kleides ist in Satin Wickeltechnik gehalten, in der Mitte sind Pailletten und am Saum befindet sich goldener Pelz.

Jede Braut hofft und wünscht, dass ihr Hochzeitstag besonders ausgefallen und für alle Anwesenden ein wunderbares Ereignis darstellt. Erscheint sie zu ihrem Hochzeitstag in einem auffallenden Gold-Kleid so wird sicher noch nach Jahren der eine oder andere Gast sich nicht nur daran erinnern, dass sie sehr gut ausgesehen hat, sondern auch sie selbst wird sich gern an diesen Tag und ihr traumhaftes Gold-Kleid erinnern.

Das gilt auch für schwangere Bräute, die inzwischen nicht mehr auf den glamourösen Auftritt verzichten müssen, da es auch maßgeschneiderte Umstandsbrautkleider in Gold gibt.